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Wannenfüße oder Wannengestell – Unterschiede, Montage, was wann passt

Zu jeder Helmken-Badewanne gehören Wannenfüße – und die meisten Modelle gibt es auch als Ausführung „+ Wannengestell". Lohnt sich der Aufpreis? Das hängt davon ab, wie und was Sie bauen.

Wannenfüße: der einfache Klassiker

Die verstellbaren Füße werden an den verstärkten Wannenboden geschraubt und mit einem Schlüssel ausgerichtet. Die bewährte Lösung für eine gemauerte oder geflieste Verkleidung: leicht, günstig und völlig ausreichend, weil das Gewicht ohnehin über den aufliegenden Wannenrand abgetragen wird.

Wannengestell: ein steifer Rahmen unter der ganzen Wanne

Das Wannengestell ist ein Metallrahmen, der Boden und Ränder der Wanne an vielen Punkten abstützt. Drei Vorteile: Die Wanne gibt auch voll belastet nicht nach, das Ausrichten geht schnell und sicher (millimetergenau einstellbar), und Schürzen werden direkt am Rahmen montiert – ganz ohne Mauern.

Die naheliegende Wahl, wenn eine fertige Acrylschürze die Verkleidung bilden soll, und bei größeren Wannen (180–200 cm), bei denen Steifigkeit zählt.

Der Vergleich in Kürze

  • Preis: Wannenfüße ohne Aufpreis im Lieferumfang · Wannengestell mit Aufpreis im Set
  • Verkleidung: Füße → Mauerwerk oder Ständerwerk mit Gipskarton · Gestell → Schürze zum Einclipsen
  • Steifigkeit: Füße ausreichend · Gestell maximal
  • Wartungszugang: abhängig von der Verkleidung · Schürze in einer Minute abgenommen

Häufige Fragen

Passt das Wannengestell zu jeder Badewanne?

Die universellen Wannengestelle von Helmken passen zu unseren Rechteckbadewannen; Eckbadewannen haben eigene Rahmen. Am sichersten ist das Set „Badewanne + Wannengestell" – dann passt alles garantiert.

Kann eine Wanne auf Füßen ohne Verkleidung stehen?

Technisch ja, aber die Füße sind kein Gestaltungselement. Ohne Verkleidung sieht ein Set mit Wannengestell und Schürze oder eine freistehende Badewanne besser aus.

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